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ℒℯℴℬ𝓾𝒄𝒽
𝜹
ich fürchte die dichter so schweigsam in linnen . . .
15.05.2026
Leider ist mein Worst-Case-Szenario eingetreten !
Da ich aufgrund von Sanierungsarbeiten oder gleich einem Vollabriss des
Gebäudes, in welchem ich jetzt noch wohne, eine neue Bleibe suchen muss,
sehe ich kaum Kapazität, mich gross um andere Dinge kümmern zu können.
Ich habe derzeit keine genaue Vorstellung davon, wie ich die Probleme am besten löse – werde aber trotzdem versuchen, auf lupusleo.ch etwas
mehr Ordnung und Übersicht hinein zu bringen .
Ich musste ja schon länger damit rechnen . . .
letztlich überrascht es mich in dieser Form nun aber doch.
. . .
31.03.2026
Mittlerweile habe ich Erich Kästners Buch " Der 35. Mai " leider nicht mehr
gefunden, dafür aber anderweitig besorgt ; und endlich wieder einmal gelesen.
Die Erinnerung daran war wohl völlig anders ⏤ aber gelohnt hat es sich
alleweil.
Inzwischen ist in der Tat nahezu Alles in sich zusammen gefallen.
Ich organisiere mich neu und werde hierfür eine gute, lange Zeit in Anspruch
nehmen ( müssen) . . .
Aber weiter gehen wird es schon. Auf jeden Fall !
Ich möchte dies so sehr.
Es fällt mir Vieles schwer . . . schwerer noch als zuvor.
Es ist wirklich schwierig.
Vorderhand werde ich kaum Lyrik verfassen und hier veröffentlichen.
Ich brauche doch eine grosse Ruhe in dieser Krise.
lupusleo.ch
muss grundlegend vereinfacht werden.
Das ist das reine Chaos hier.
Irgendwie entspricht dies aber meinem gegenwärtigen Zustand.
Ich möchte alle herzlich um Entschuldigung bitten.
Meinen besten Dank für die grosse Geduld.
Sowohl beim Navigieren als auch beim langen Warten.
Es geht gerade so ziemlich Alles drunter und drüber
in meinem Leben.
🟠 𝒢ℯ𝒹𝒾𝒸𝒽𝓉ℯ 𝕡 𝕣 𝕠 𝕧 𝕚 𝕤 𝕠 𝕣 𝕚 𝕤 𝕔 𝕙
beginnt hoffentlich im Sommer 2026
02. Januar 23
zu Beginn zwei Wintergedichte
( geschrieben als kurz Schnee lag und ein Sternenbote fiel . . . )
w i n t e r m o r g e n s
still
so still erwacht die welt
ruhen genügsam glocken im gebälk
säumen tag wie turm sich zu berühren
ungewohnt kalt ist es geworden über nacht
trugen die sterne träume in das land
fern
ganz fern im schlummerwald
erahne ich die stimme eines vogels
oder die sehnsucht der vergessenen
gesang für einen falken
wie fielst herr aller winde du
gesandter der gestirne
in die tiefen dieser welt —
trugen die lüfte dich nicht mehr . . .
verlor ein engel gottes gunst . . .
geschah dir groll lange verstossener ?
wie sanft du liegst auf hartem grund
die flügel schneeumwoben
dein auge mondlos ewig nacht
verglühte ohne zorn
traum einst erloschener —
wer immer dich beraubte
stahl das licht
traum 🏮 licht
lein
🟠 inhalt
🌬🌧
Herbst 2019
en portant les nuages
hörst du hinter den wolken
gäbe es eine welt mit wesen
so viel lieblicher als wir
unscheinbar — nur aus licht
ein eiland für das leben
ohne götter ohne angst
den schiffbrüchigen augen
noch verborgen . . .
early morning dew
t r e p p e z u m m e e r
W o e n d e t d i e W e l t . . . ?
moin !
Ngwoya
um von
deinen Augen
zu erzählen
fehlen der
vollkommensten
sprache die
worte
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in memoriam
Nektar für Wintersonnen
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Nektar für Wintersonnen
© 2012
Monsenstein und Vannerdat , Münster
Das Buch ist seit Herbst 2016 nicht mehr erhältlich
ISBN 978-3-86991-494-7
( Fadenbindung )
Jetzt ( aus : Nektar für Wintersonnen )
ℒℯℴℬ(r)𝓊𝒸𝒽








