m   ä   r   z

wind weiss 

 

verblasst

das  l e b e n

 

gilben was einmal gold

zu sein versprach

 

bildnis

aus kindertagen

die gesichter

so viele

 

gespenster

 

versteinert

selbst

 

das

buch

welches

ihm noch

erzählt

 kost

bar

 

ein

k u s s

ins

 

nichts

 unsterblich

 

sucht

ihr lächeln

seinen

 

schlaf

Feder Ikarus

 

 Im Steingarten

gebrochen

 

 jede

Farbe

 

 ohne

Klang und

Blüte

 

 deine

Ruhestatt

 

 Wie

sage mir

schreibt sich

mit dir

die

 

 L i e b e

?

Vom Glücklichsein des Windes

 

 Lehen der Engel

an die Stürme

duldsam

 

noch am

Wegesrand

 

Gefährtin

nur auf

Zeit

 

wünschte

mir sie erzählte

von der wilden Kraft

des Windes

 

und

vom Glück

der Freiheit

Tod und 

Traum

 

zu

sein